Alltag in ALALAY

Mai 9, 2010
Hier seht ihr eine der Erzieherinnen, mit denen ich zusammenarbeite. Sie ist untypisch duenn, meist angenehm und oft uebertrieben streng. Wir moegen uns aber sehr und sie will immer am Wochenende mit mir ausgehen.
Hier seht ihr eine der Erzieherinnen, mit denen ich zusammenarbeite. Sie ist untypisch duenn, meist angenehm und oft uebertrieben streng. Wir moegen uns aber sehr und sie will immer am Wochenende mit mir ausgehen.

 

Mit den Kindern spielte ich, bis es verboten wurde, Choromorochipepalo. Man spielt Jungs gegen Maedchen. Ein Team stellt sich eng einer hinter den anderen auf alle Vieren-. Die Mitglieder des anderen Teams schreien einer nach dem andern "Choromoropikepalo, jetzt komm ich!" und springen auf den Haufen der anderen. Fallen diese, haben sie verloren, fallen die oberen innerhalb von 20 Sekunden, verlieren diese.

Viele meiner Vormittage verbringe ich im Krankenhaus. Fernando musste tausende Male wegen seinem gebrochenen Arm hin. Im Krankenhaus lerne ich warten und fuer unser Recht diskutieren.Ein netter Hinweis im Krankenhaus: GILT NUR FUER KINDER UNTER 5 JAHREN: Jedes Kind, das aelter als 4 Jahre ist muss einige Dinge presentieren, unter anderem den Impfpass. Den muessen aber nur die Kinder unter vier Jahren zeigen...Und wer sich nicht an die Regeln haelt, kann leider in diesem Krankenhaus nicht behandelt werden.Hier gingen wir auch ins Krankenhaus. Moises fragte diesen Herrn, ob er uns (zwei Freiwillige und zwei vom Hund gebissene Jungs) fuer fuenf Pesos ins naechste Dorf bringen koenne...

So kommen die Kinder von der Schule
Ostern

 

Roxanas Ei. Sie ist staendig sanktioniert, weil sie Alfredo (den auf dem Ei abgebildeten Jungen) kuesst oder an die Hand nimmt o ä

Erschoepfte Freiwillige in unserem Wohnzimmer


Mai 8, 2010

Unser Seminar in der Naehe Sucres war wunderschoen, auch wenn ich die 15 Busstunden dorthin ordentlich gekotzt und gelitten habe….

Die Freiwilligen

Wanderung zum Wasserfall

Simon, La Paz Freiwilliger, brillierte in Balettstunden


März 6, 2010

Meine Reise begann in La Paz, wo ich Clarissa, eine andere Freiwillige, besuchte. Dieses Bild zeigt die Art, wie ihre Gastfamilie das Wasser "saeubert": Man stellt es in die Sonne. Kann sein, dass das funktioniert in der prallen La Paz-Sonne.

Clarissa zeigte mir die Stadt, sie ist ein sehr guter Fuehrer. Hier irgendein wichtiger Platz, im Hintergrund ein wichtiges Gebaeude.

Die ersten Tage wanderten wir in den La Paz-nahen Bergen

In den kleinen Doerfern gibt es viel Werbung fuer die Bildungsreform

Wir sahen ein SIMS-Haus

Nach ein paar Tagen fuhren wir in die Yungas, eine etwas niedrigere Bergregion.

Unser zwei Tage Trecking fuehrte uns zu einer Lagune, die man leider wegen zu viel Nebel nicht sah. Hier eine Bruecke, auf ihr ich.

Schaut, was ich alles tragen musste

Unser Guide und seine Frau

So sehen die Argentinier aus (vorne Clarissa). Argentinier trifft man in jedem billigen Hostel in Massen.

In Argentinien isst man viel Fleisch und man wollte mich vom Vegetarierdasein abbringen.

Tagsueber kann man mit ihnen Mate trinken, abends Fernet. Das ist ein seltsames alkoholisches Getraenk, das wie Echinacea schmeckt.

Ein argentiniesches Hobby ist es, komische Fotos zu machen.

Clarissa wurde oft krank und wir versuchten alles Moegliche sie zu kurieren. Hier die Gesichtswaermung nach dem Koka-Inhalieren

und hier verliere ich im Schach

und hier verliere ich im Schach

Dann gingen wir nach Copacobana, ein Pilgerort am Titicacasee. Hier lassen die Leute alles Moegliche segnen, zum Beispiel ihre Autos.

Im Hintergrund sieht man hier die beruehmte Kirche, vorne Clarissa und Argentinier

Der Titicacasee wurde von den INkas frueher ganz schoen verehrt

MIt dem Boot fuhren wir zur Isla del Sol (Sonneninsel), wo laut Inkas die Sonne wohnt

Das ist auch verstaendlich, auf der Insel ist es SO HELL

Das ist auch verstaendlich, auf der Insel ist es SO HELL

Ein Inselbewohner chauffiert sein Schaf

"Was einst unser war, wird wieder unser sein" sagt dieses Denkmal und bezieht sich auf das Meer, das von den Chilenen "geklaut" wurde. Man kann einen Bolivianer sehen, der einen Chilenen abmetzelt, auf der anderen Seite, wie Bolivien Chile mit seinen Kampfflugzeugen besiegt

Als wir aus Copacobana zurueckkamen, fuerchteten wir, Floehe zu haben. Wuschen deshalb alles mit Teebaumoel und stellten Wasserwannen mit Kerzen in die Zimmer.

In Potosí besuchten wir die Minen. Dort arbeiten die Menschen wie im Mittelalter, ganz schoen traurig.

Sie glauben auch mittelalterlich. Das ist beispielsweise der Teufel und wer ihm nicht regelmaessig Zigaretten, Alkohol und Koka opfert wird kein Glueck im Bergwerk haben. Bei der EZ hab ich auch was ueber das Bergwerk geschrieben, das kann man bei http://weblog.ez-online.de/ lesen, heisst "Stadt des Silbers"

Bei Potosí gibt es eine Lagune, die 30 Grad warm ist. Ganz schoen gut, denn Potosí liegt auf ueber 5000 Metern und ist dementsprechen kalt


Dezember 22, 2009

Meinen Geburtstag feierte ich in der Aldea mit meinen Maedchen. Ausserdem hatten wir an jenem Freitag eine Mitarbeiterbesprechung. Dafuer machten mir die Maedchen eine schoene geburtstagstaugliche Frisur....

Einer meiner Schueler hatmir eine rosa Spitzenkarte gebastelt und darauf geschrieben, dass der schoenste Tag seines Lebens der wr, an dem er seine Lehrerin kennenlernt. Und damit meinte er mich, echt suess. Kitsch ist hier einfach nicht so verpoent wie im kalten Deutschland

Am darauffolgenden Tag feierte ich mit Freunden in der Stadt.ich bekam einen leckeren Kuchn und ein Schaf.

Zurueck in der Aldea hatten dann die Ferien begonnen und damit das Ferienprogramm der Kinder. Vormittags, wenn die Freiwilligen wie hier ind er Baeckerei arbeiten, haben sie Psycho- oder spirituelles Programm

Nachmittags gibt es eine Olympiade, bei der meine Mannschaft (weiss) saemtliche Spiele verliert, was nciht unbedingt nur an mir liegt...

Ich schaue bei den Spielen am liebsten den Erzieherinnen zu, sie sehen einfach zu witzig aus. Das ist bertha, manche haben schon ihre "93, du wiegst doch viel mehr, 98 wiegst du doch, fast hundert!"-Geschichte gehoert

Ich schaue bei den Spielen am liebsten den Erzieherinnen zu. Dies hier ist Bertha, eiunigen von euch durch die "Viel mehr weigst du doch, 98, fast 100!!!"-Geschichte bekannt

Jonathan ist in Elisabeth verliebt. Genau wie Brayan und Moises. Elisabeth hat rehct viel mit den jungs zu tun, was sich meistens darin auslebt, dass si sich mit ihnen pruegelt.

Die kleinen duerfen nur zuschauen, sie haengen sich dabei gerne an irgendwelche Freiwilligen. Hier an Liv, die stets an dem Laeuseschutztuch zu erkennen ist.

Vor dem Sportprogramm wird gebastelt. Hier falten die Jungs Sterne, davon waren sie ganz begeistert.

Ausflug nach Samaipata, ein kuehles Dorf in der Naehe.

dort gibt es sogar Berge oder zumindest Huegel

Ausserdem "El fuerte", das ist wie ein kleines Macchu Picchu. Wurde vor ein paar Jahrtausenden gebaut und keiner weiss wie


Hallo. Diese Fotos sind alle nicht meine. Ich habe zwar eine neue Kamera, aber die hat selten Batterie nd ich bin deswegen noch nicht zum Fotos-auf-den-Computer-laden gekommen. Diese Fotos hat mir Lucile netterweise geschenkt, alle Rechte bei ihr:-) Und, ihr seht, die macht wirklich Top-Fotos!

November 27, 2009

 

Das ist der Indianer, bei ihm muss ich umsteigen, wenn ich mit dem Bus zu Leonas und Sebastians Haus fahren will.

Das ist der Indianer. Wenn ich an ihm mit dem Kleinbus ankomme, muss ich umsteigen, um zur WG zu kommen, wo einige Freunde wohnen

 

 

Unser zweites Camp war in der Naehe Cochabambas. Cochabamba ist eine schoene und eine beinahe kalte (25 Grad) Stadt. Hier einer ihrer Plaetze.

nochn schoener Platz

 Brasilien. Da staunt ihr, wa?

Das ist die Christusfigur, 33 Meter hoch und damit 3 Meter hoeher als in Brasilien. Da staunt ihr, wa? Die kleinen Figuren darunter sind Regula und Lucile, meine besten Schweizer "Kollegin"

Unser erstes Hostel

Fuers Seminar fuhren wir nach "Villa Tunari". Da ists sehr heiss und tropisch, das Amazonashaus der Wilhelma in Wirklichkeit. Hier sind einige Seminarmenschen unter einem Wasserfall.

Strasse in Cochabamba

 

Ich ueber Cochbamba

 

Orangensaftverkaeuferin

 

Cholitas

 

Hier feiern die anderen meinen Geburtstag. Ich kam an jenem Abend leider nicht vom Kinderdorf weg, so dass sie vergeblich mit Sekt und Kuchern warteten. Habe dann meinen Geburtstag einfach nach "hora Boliviana" einen Tag nach hinten verschoben. Und er war sehr schoen.

hier feiern die anderen meinen Geburtstag, ich kam an jenem abend leider nicht vom Kinderdorf weg. Hab mich aber trotzdem sehr gefreut, dass sie dort auf mich gewartet haben mit Kuchen und Sekt. Mein Geburtstag wurde dann einfach einen Tag nach hinten verschoben, "hora boliviana"


November 11, 2009
Die Maedchen meines Hauses sind ziemlich tanz- unf cheerleadinggbegeistert. Fuer eine Vorstellung uebten sie einen ganz schoen guten Tanz mit vielen Akrobatikeinlagen,alles von einem meiner Maedchen im Militaerstil angeleitet

Meine Maedchen sind absolute Cheerleaderfans und ueben immmer fleissig ihre Choreografienmit Akrobatik

So sehen die Betten der Maedchen aus

So sehen die Betten der Maedchen aus,es gibt kein "zu viele" und noch weniger ein "zu kitschige" Kuscheltiere

Das Dorf

Santa rita, das Dorf in demsich das Kinderdorf befindet

Ueberall gibt es Hunde. Dieser hier wohnt im Kinderdorf und ist nicht so schlimm wie der meiner Familie (klein, fett, springt immerhoch und schnappt, zerstoert so meine Roecke und Beine).Die Familienkatze ist derletzt gestorben,manchmal wuensche ich ihm das gleiche Schicksal...

Hund der Aldea. Nicht so nervig wie Hund der Familie, der klein, fett und aufdringlich ist,immer hochspringt und schnappt und so meine Beine,Roecke und hundeliebe zerstoert

Die "Prevention" Hier gibt es nicht nur fuer die Kinderdorfkinder hausaufgabenbetreuung und Workshops,sondern auch fuer eine Auswahl der lernschwaechsten,verhaltensauffalligsten und familiaer instabilsten. Hier arbeite ich morgens und nachmittags, mit einer7. und einer5.Klasse

"Prevention", hier duerfen ausser den Kinderdorfkindern auch die lernschwaechsten, verhaltyensauffaelligsten oder familieaer problematischsten Kinder die hausaufgabenbetreuung und die Workshops besuchen

Brunnen,der manchmal Wasser hat,wenn alles andere ausfaellt. Im Hintergrund Muellverbrennungsplatz und Waesche am Stacheldrahtzaun

Brunnen, der manchmal noch Wasser hat,wenns sonst keins mehr gibt. ImHintergrund Waesche auf unsern Stacheldrahtleinen, weiter dahinter der Platz,wo wir unsern Muell verbrennen

eina "Cabaña"(Bungalow,in demjeweils eine "Familie" wohnt

Eine "Cabaña" (Bungalow, in dem eine "Familie" wohnt)

Die Administration ALALAYs

Die Administration by night

Charlyund ich. Amerikanische und engliesche Namen sind hier sehr beliebtund werden manchmal witzig geschrieben. Aus David wird Deibi, aus Bryan Brayan und Nelci gefaellt mir auch ziemlich gut

Charly und ich, beide etwas missmutig...Amerikanische oder englische Namen sind hier beliebt, oft aendert man die Schreibweise etwas: Aus David wird Deibi, aus Bryan Brayan. Mein dritter Favorit ist Nelci

Zu Besuch in der Cabaña E der kleinen Jungs

Zu Besuch in der Cabaña E

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wieder tanzend

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Oktober 30, 2009

Im Kinderheim in der Stadt, in das die Strasenkinder kommen, bevor sie in das Kinderdorf ziehen

Uebersetzung:

Kind: Guten Abend, Familie, ich bin…

gruppe: Guten Abend…

Kind: Ich werde heute einige meiner Qualitaeten nennen:

Ich bin wertvoll

Gruppe: Aber klar bist du wertvoll!

Kind: Ich bin intelligent.

Gruppe: Aber klar bist du intelligent!

Kind: Ich bin mutig

Gruppe: Aber klar bist du mutig!

Kind: Und deshalb werde mich weiterhin bemuehen, denn ich verdiene das Beste

Gruppe: Aber sicher! (Applaus)


Oktober 25, 2009

Falls jemand von euch gerne ein Filmchen von ALALAY, meinem Kinderdorf sehen will, hier klicken: http://www.youtube.com/watch?v=jOkkRL-ENx8&feature=related


Noch mehr Bilder. Leider alles etwas ungeordnet. Und ab jetzt koennt ihr auch was im Esslinger-Zeitubngsblog lesen: http://www.ez-online.de/offensiv/

Oktober 23, 2009

Als wir aus dem Flzeug in La Paz ausstiegen war das so: Koffer kamen angefahren, wir warteten....Dann kam ein scheusslicher Koffer angefahren, Mariue-Theres bewegte sich auf ihn zu, es war aber nicht ihrer. "Puh", meinte Leona zu ihr "Ich dachte schon der Koffer waere von dir". "Danke", antwortete Martin, sein Koffer war es.

Als wir aus dem Flzeug in La Paz ausstiegen war das so: Koffer kamen angefahren, wir warteten....Dann kam ein scheusslicher Koffer angefahren, Mariue-Theres bewegte sich auf ihn zu, es war aber nicht ihrer. "Puh", meinte Leona zu ihr "Ich dachte schon der Koffer waere von dir". "Danke", antwortete Martin, sein Koffer war es.

Im Dezem,ber sind hier Wahlen. Bis dahin muss (Wahlpflicht!) sich jeder mit seinem Fingerabdruck registirieren. Da fuehlt man sich als Deutscher gabnz schoen altmodisch

Im Dezem,ber sind hier Wahlen. Bis dahin muss (Wahlpflicht!) sich jeder mit seinem Fingerabdruck registirieren. Da fuehlt man sich als Deutscher gabnz schoen altmodisch

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Diese Maschinen sind in den Cafés hier der letzte Schrei. Man drueckt, je nach Wunsch den Knopf fuer "Kellner", "Rechnung", "sonstiges". Das wird adann an ein uhraehnliches Geraet uebertragen, dass die Kellner allke anhaben. Wie schon bei der Wahl, man fuehlt sich altmodisch als Deutsche

Diese Maschinen sind in den Cafés hier der letzte Schrei. Man drueckt, je nach Wunsch den Knopf fuer "Kellner", "Rechnung", "sonstiges". Das wird adann an ein uhraehnliches Geraet uebertragen, dass die Kellner allke anhaben. Wie schon bei der Wahl, man fuehlt sich altmodisch als Deutsche

Santa Cruz, Kathedrale bei Nacht

Santa Cruz, Kathedrale bei Nacht

und bei Tag. Vor der Kasthedrale ist ein Platz mit vielen Palmen und Baenken und einer Statue

und bei Tag. Vor der Kasthedrale ist ein Platz mit vielen Palmen und Baenken und einer Statue

Wie auf allen oeffentlichen Plaetzen ist der Alkoholkonsum hier verboten, das wussten wir auf diesem Bilod allerdings noch nicht

Wie auf allen oeffentlichen Plaetzen ist der Alkoholkonsum hier verboten, das wussten wir auf diesem Bilod allerdings noch nicht

Was wir jedoch wussten: Es ist gefaehrlich, eine Sektflasche zu oeffnen. Das steht naemlich extra drauf.

Was wir jedoch wussten: Es ist gefaehrlich, eine Sektflasche zu oeffnen. Das steht naemlich extra drauf.

Auf dem Platz gibt es viele Schuhputzer

Auf dem Platz gibt es viele Schuhputzer

Drumherum lauter Kulturhaeuser ( unter anderem das Goetheinstitut). Manchmal haengen seltsame Deutsche an den Kulturhaeusern

Drumherum lauter Kulturhaeuser ( unter anderem das Goetheinstitut). Manchmal haengen seltsame Deutsche an den Kulturhaeusern

Das Haus, in dem ich wohne (links mit Bruder und Hausangestellter), rechts wohnt der Rest der Familie

Das Haus, in dem ich wohne (links mit Bruder und Hausangestellter), rechts wohnt der Rest der Familie

Endlich kommen wieder ein paar Bilder. Jetzt habe ich naemlich saemtliche jemals hochgeladene gefunden. Ich hoffe, dass ich die jetzt Stueck fuer Stueck einfuegen kann

Oktober 17, 2009
2 Polizisten, die stehen hier ueberall rum, wo keine privaten Sicherheitsleute sind (oder umgekehrt)

2 Polizisten, die stehen hier ueberall rum, wo keine privaten Sicherheitsleute sind (oder umgekehrt)

Alles, was reichen Menschen gehoert ist ordentlich vergittert

Alles, was reichen Menschen gehoert ist ordentlich vergittert

Es gibt sehr viele Deutsche in Santa Cruz, am bekanntesten ist immer noch er...deshalb werden seine Werke auch in den Buchhandlungen verkauft

Es gibt sehr viele Deutsche in Santa Cruz, am bekanntesten ist immer noch er...deshalb werden seine Werke auch in den Buchhandlungen verkauft

Ueberall gibt es Autos und Busse und Menschen und irgendwelche Dinge zu kaufen. Hupen sind nicht (wie in Deutschland) nur zur Deko da und die Vorfahrtsregeln heissen: Ich fahre, so schnell wie moeglich. Auf belanglose Dinge wie andere Autos, Fussgaenger oder Tiere auf der Strasse kann ich dabei keine Ruecksicht nehmen. Eine Ampel ist (wenn sie eingeschaltet ist) als guter Ratschlag zu sehen, Strassenschilder, wer braucht denn sowas?

Ueberall gibt es Autos und Busse und Menschen und irgendwelche Dinge zu kaufen. Hupen sind nicht (wie in Deutschland) nur zur Deko da und die Vorfahrtsregeln heissen: Ich fahre, so schnell wie moeglich. Auf belanglose Dinge wie andere Autos, Fussgaenger oder Tiere auf der Strasse kann ich dabei keine Ruecksicht nehmen. Eine Ampel ist (wenn sie eingeschaltet ist) als guter Ratschlag zu sehen, Strassenschilder, wer braucht denn sowas?

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Strassenkinder verdienen ihr Geld durch Autoputzen oder rauben
Strassenkinder verdienen ihr Geld durch Autoputzen oder rauben
Hier wohnen die Kinder und Jugendlichen, die auf der Strasse leben. Bei der Strassenarbeit besucht man sie, bringt Broetchen und "Pilfrut" (suesses getraenkt in Tueten) mit, singt und redet mit ihnen. Die juengeren (bis ca 15 Jahre) werden in die Heime eingeladen
Hier wohnen die Kinder und Jugendlichen, die auf der Strasse leben. Bei der Strassenarbeit besucht man sie, bringt Broetchen und “Pilfrut” (suesses getraenkt in Tueten) mit, singt und redet mit ihnen. Die juengeren (bis ca 15 Jahre) werden in die Heime eingeladen

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